"Stechuhr" für alle Beschäftigten
EuGH-Urteil: Betriebe müssen Arbeitszeiten vollständig erfassen

In allen EU-Staaten müssen die Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten "objektiv und verlässlich" erfassen. Nur so könne die Einhaltung von Höchstarbeitszeiten effektiv kontrolliert werden.

Dies entschied jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Fall aus Spanien.
Das Urteil hat auch für Deutschland Auswirkungen.

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pinocchio

Der Deutsche ist pünktlich. So heißt es wenigstens. Wer dennoch zu spät kommt, braucht einen guten Grund. Welche Ausreden besonders gern benutzt werden und welche kreativen Entschuldigungen Sie besser vermeiden sollten.

 

 

Ausreden für Unpünktlichkeit
Ob wirklich jede Entschuldigung, die dem Chef erzählt wird, stimmt? Einige Ausreden sind besonders kreativ.
Junge tun es häufiger als Ältere: Zuspätkommen. Zwei von fünf der 18- bis 34-Jährigen kommen mindestens einmal im Monat zu spät. Bei denen über 45 ist es nur jeder Siebte. Insgesamt zwölf Prozent der Angestellten geben sogar zu, sich wöchentlich mindestens einmal zu verspäten. Das hat eine Umfrage des US-Karriereportals Carreer Builder ergeben.
Laut der Umfrage sind einige Klassiker besonders beliebt. Mehr als die Hälfte der Zuspätkommenden ist vom Verkehr aufgehalten worden. Fast ein Drittel verschläft schlichtweg. 28 Prozent machen das schlechte Wetter für ihre Verspätung verantwortlich. Und ein weiteres, knappes Viertel sind anscheinend richtige Murmeltiere: Sie waren einfach zu müde, um aufzustehen.

Tipps für die private Steuererklärung

Kurz vor dem Jahreswechsel gibt es noch Steuervorteile für die private Steuererklärung. Bei den Last-Minute-Steuerstrategien geht es um Kniffe und Tricks zum Steuernsparen im privaten Bereich bis zum 31. Dezember 2018.

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