Whatsapp

Artikel aus "DeutschehandwerksZeitung" von Max Frehner:

Eigentlich wollte WhatsApp ab 2020 erstmals auch Werbung ausspielen. Doch die Facebook-Tochter hat ihre Pläne überraschend auf Eis gelegt. Welche Vorhaben der Messenger stattdessen vorantreiben dürfte – und welche Chancen sich dadurch für Handwerksbetriebe ergeben könnten.


Der Code wurde bereits geschrieben, die AGBs angepasst, die Neuerung für Anfang 2020 angekündigt. Und nun scheint das Projekt doch erst einmal vom Tisch zu sein. Wie ein Facebook-Sprecher der Nachrichtenagentur dpa bestätigte, will WhatsApp – anders als ursprünglich geplant – vorerst doch keine Werbung im Messenger ausspielen. Man sehe darin zwar weiterhin eine langfristige Chance, einen detaillierten Zeitplan gebe es jedoch nicht dafür. Zuvor hatte das Wall Street Journal (WSJ) mit Hinweis auf informierte Kreise berichtet, dass die zuständige Abteilung im Unternehmen aufgelöst worden sei und der bereits integrierte Programmcode wieder entfernt wurde.

Den ganzen Artikel lesen...

Image by Alfredo Rivera from Pixabay

Belege
Artikel aus "DeutschehandwerksZeitung" von Sahra Arzberger:

Ab 2020 wird die Ausgabe von Kassenzetteln zur Pflicht. Doch kurz vor Einführung des Gesetzes werden die kritischen Stimmen immer lauter. Wirtschaftsminister Peter Altmaier und die FDP fordern eine Ausnahmeregelung, das Finanzministerium schließt eine solche jedoch aus.
Von Januar 2020 an werden Kassenzettel zur Pflicht. Bei der sogenannten "Bonpflicht" handelt es sich um eine Maßnahme, mit der das "Schummeln" an der Kasse verhindert werden soll. Nach dem Gesetz muss ein Bon ausgegeben werden – der Kunde muss ihn aber nicht annehmen. Aus Handel und Handwerk kommt Kritik daran.

Die Regelung wurde im Rahmen der Kassensicherungsordnung eingeführt, die vorsieht, dass alle Kassen mit einer technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) versehen werden, um die gespeicherten Vorgänge fälschungssicher zu machen. Ursprünglich sollten Kassen bis zum Jahresbeginn 2020 die neuen Vorschriften erfüllen, das Finanzministerium räumte aber Zeit bis Ende September ein. Die Bonpflicht gilt dennoch von Januar an.

Den ganzen Artikel lesen...

Image by Sabine van Erp from Pixabay

Unterlagen
Ein Beitrag aus "DeutscheHandwerksZeitung" von Bernhard Köstler

Kennen Sie dieses Problem auch? Geschäftsunterlagen und Steuerbelege in Papierform aus grauer Vorzeit nehmen viel Platz weg, der eigentlich besser genutzt werden könnte. Was läge da näher, als diese Unterlagen postwendend zu entsorgen?

Entscheiden Sie sich für diesen Schritt, müssen Sie erst einmal ein wenig nachrechnen. Denn das Finanzamt erwartet, dass Sie steuerliche relevante Belege und Unterlagen zwischen sechs und zehn Jahren aufbewahren. Halten Sie sich nicht an die Spielregeln des Finanzamts zur Aufbewahrungspflicht, drohen bei Betriebsprüfungen möglicherweise Schätzungen und damit Steuernachzahlungen.

Ganzen Beitrag lesen...

 Image by Jerzy Górecki from Pixabay

FahrtenbuchEin Artikel aus DeutscheHandwerksZeitung von Bernhard Köstler

Selbst wenn sich Unternehmer und Mitarbeiter die größte Mühe geben, Prüfer des Finanzamts finden doch meist Mängel oder Fehler beim Führen eines Fahrtenbuchs. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Fahrtenbuch steueroptimal führen sollten.
Kippt der Prüfer des Finanzamts das Fahrtenbuch, wird der zu versteuernde Betrag für die Privatnutzung des Firmenwagens und für die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb entweder nach der 1-Prozent-Regelung ermittelt oder er wird bei einer unterstellten betrieblichen Nutzung von weniger als 50 Prozent geschätzt. Beide Varianten dürften zu hohen Steuernachzahlungen führen.

Ganzen Artikel lesen...

Image by StartupStockPhotos from Pixabay