Unterlagen
Ein Beitrag aus "DeutscheHandwerksZeitung" von Bernhard Köstler

Kennen Sie dieses Problem auch? Geschäftsunterlagen und Steuerbelege in Papierform aus grauer Vorzeit nehmen viel Platz weg, der eigentlich besser genutzt werden könnte. Was läge da näher, als diese Unterlagen postwendend zu entsorgen?

Entscheiden Sie sich für diesen Schritt, müssen Sie erst einmal ein wenig nachrechnen. Denn das Finanzamt erwartet, dass Sie steuerliche relevante Belege und Unterlagen zwischen sechs und zehn Jahren aufbewahren. Halten Sie sich nicht an die Spielregeln des Finanzamts zur Aufbewahrungspflicht, drohen bei Betriebsprüfungen möglicherweise Schätzungen und damit Steuernachzahlungen.

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FahrtenbuchEin Artikel aus DeutscheHandwerksZeitung von Bernhard Köstler

Selbst wenn sich Unternehmer und Mitarbeiter die größte Mühe geben, Prüfer des Finanzamts finden doch meist Mängel oder Fehler beim Führen eines Fahrtenbuchs. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Fahrtenbuch steueroptimal führen sollten.
Kippt der Prüfer des Finanzamts das Fahrtenbuch, wird der zu versteuernde Betrag für die Privatnutzung des Firmenwagens und für die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb entweder nach der 1-Prozent-Regelung ermittelt oder er wird bei einer unterstellten betrieblichen Nutzung von weniger als 50 Prozent geschätzt. Beide Varianten dürften zu hohen Steuernachzahlungen führen.

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RentnerAus DeutscheHandwerksZeitung:

Sie steht im Koalitionsvertrag und soll zum 1. Januar 2021 in Kraft treten: die Grundrente für Geringverdiener. Jetzt hat sich die Große Koalition auf einen Kompromiss geeinigt. Statt einer Bedürftigkeitsprüfung soll es eine "umfassende Einkommensprüfung" geben.
Die Spitzen der Großen Koalition haben sich auf ein Konzept zur Grundrente geeinigt. Danach sollen alle Rentnerinnen und Renter einen Zuschlag auf die Grundsicherung bekommen, wenn sie 35 Jahre lang Beiträge geleistet haben und ihre Beitragsleistung unter 80 Prozent, aber über 30 Prozent des Durchschnittseinkommens liegt. Gelten soll die Grundrente für Bestands- und Neurentner ab dem 1. Januar 2021, heißt es in einem gemeinsamen Koalitionsbeschluss. Profitieren sollen so rund 1,5 Millionen langjährig rentenversicherte Senioren, darunter vor allem Frauen.

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BäckereiZentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. fordert: "Bon- und Müllwahnsinn sofort beenden!"

Am 1. Januar 2020 tritt die Belegausgabepflicht in Kraft. jeder Betrieb wird dazu verpflichtet, Kunden einen Beleg über dessen Einkauf auszudrucken. Betroffen davon sind auch alle Bäckereien. Deren Zentralverband warnt vor Müllbergen aus Bons.

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