Tipps zu Datensicherungen

Heutzutage hat jede Kasse die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, einen SD-Karten-Einschub oder 4 GB Karte eingebaut, Festplatte Computer, man kommt um das Thema Sicherung nicht mehr drumherum.
Und obwohl jeder dieses Speichermedium bereits aus seinem Alltag mit Digitalkamera und Handy kennt, gibt es gerade im Zusammenspiel mit Kassen noch das ein oder andere zu beachten.
Wir haben die 4 wichtigsten Tipps und Tricks rund um die SD-, 4 GB Karte in der Kasse zusammengetragen und aufgeschrieben:
1. Regelmäßige Datensicherung
Die Aussage "Man kann niemals genug Datensicherungen haben!" trifft nicht nur auf die wichtigen Dokumente am PC, sondern auch auf das Kassensystem zu. Gerade hier wird aber genau dieses Thema oftmals stiefmütterlich behandelt: Viele Anwender speichern vorbildlich und präzise wie ein Schweizer Uhrwerk die täglichen Fiskaljournale auf die eingelegte SD-, 4 GB Karte machen sich aber keinen Gedanken über die Datensicherheit dieses Speichermediums. Wer aber schon mal seine Urlaubsfotos an eine defekte Speicherkarte verloren hat, die plötzlich nicht mehr lesbar war, weiß, dass auch dieses Medium nicht perfekt ist.
Als Inhaber stehen Sie in der Pflicht, im Falle einer Prüfung, die geforderten Daten bereitzustellen. Eine nicht mehr lesbare SD-, 4 GB Karte wird zu Ihren Lasten ausgelegt und führt in der Regel unweigerlich zu einer Schätzung Ihrer Umsätze. Sichern Sie sich also ab, indem Sie den Ordner auf Ihrer SD-, 4GB Karte regelmäßig Ihren PC, Mac oder Ihr Tablet kopieren.

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So wird Ihre Datenschutzerklärung DSGVO-konform Ausgabe Impulse Zeitschrift

 

Bei der Datenschutzerklärung kommt es auf jedes Wort an - sonst drohen mit der DSGVO Bußgelder und Abmahnungen.

© Axel Bueckert/ iStock / Getty Images Plus / Getty Images

Bei der Datenschutzerklärung kommt es auf jedes Wort an - sonst drohen mit der DSGVO Bußgelder und Abmahnungen.

Wie muss eine Datenschutzerklärung auf einer Website künftig aussehen? Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihre Datenschutzerklärung jetzt an die Datenschutz-Grundverordnung anpassen müssen.

Die meisten Websites verfügen bereits über eine Datenschutzerklärung. Ab dem 25. Mai ist diese allerdings veraltet. Dann tritt die neue EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) in Kraft. Die DSGVO stellt höhere Anforderungen an die Informationen über die Datenerhebung und -verarbeitung. So gut wie jede Webseite benötigt dann eine neue Datenschutzerklärung, um Abmahnungen und Bußgelder zu vermeiden.

Wer braucht eine Datenschutzerklärung?

Eine Datenschutzerklärung muss immer dann auf einer Internetseite vorhanden sein, wenn beim Besuch der Seite personenbezogene Daten erfasst und verarbeitet werden. „Das ist bei fast jeder nicht-privaten Webseite der Fall“, sagt Michael Neuber, Justiziar des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW). So werden in der Regel standardmäßig IP-Adresse und Verweildauer eines Webseitenbesuchers protokolliert – zwei für die Datenschutzerklärung relevante Punkte.

Worüber muss die Datenschutzerklärung informieren?

Im Wesentlichen muss die Datenschutzerklärung wie bisher auch über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung von personenbezogenen Daten informieren.

Darunter fallen neben der Erfassung von IP-Adressen und Personendaten insbesondere Hinweise zum Umgang mit Social Plugins (zum Beispiel der Facebook „Like“-Button), zum Umgang mit Kontaktformularen, zur Nutzung von Cookies, zum Einsatz von Analyse-Tools (wie etracker oder Google Analytics) und zu Targeting- und Zielgruppenoptimierungstools. „Je mehr Dienste Sie eingebunden haben, desto mehr Informationen müssen Sie geben und desto länger wird die Datenschutzerklärung“, sagt Michael Neuber.